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012023: Dogs, Beans, and Red Badges

Me sitting in a big golden picture frame outside, in the back of the picture: a lake and tree

I’m currently on a train back to Berlin. My sparse data plan is already used up, and as the train’s wifi is not working, I am treating myself to five hours of flight mode. Over the past months or maybe even years, I became extremely sloppy with answering text messages. The little red badges on my phone’s apps kept multiplying exorbitantly—until I finally deactivated them. I used to be on top of my game and very active on social media, eager to connect to people and keep digital conversations going. I found it exciting, and I gained energy from the digital exchange. But looking at those 15 unread WhatsApp messages, 10 long Instagram direct messages awaiting a reply, and an email app very far away from “inbox zero”, I have to admit that I am not that person on top of their game anymore. I can’t keep up.

But I also have to say: I don’t want any of it. I want to be at the bottom of things. Endless conversation streams are almost as exhausting as endless meetings, endless classical concerts, and endless scrollable feeds. I prefer things to have a beginning and an end. A narrative, so to speak.

Just as I struggle with keeping a tidy inbox, I feel exhausted keeping up with current debates on technology. After Elon Musk bought Twitter and sent it down its hell ride, I basically left the platform. I do not miss it; those timelines and “digital products” in general have lost their joy and meaning for me. Therefore, I missed most of the early and heated debate on ChatGPT. I do find its rise interesting, to some extent. But I do not care about computer-generated vocals, or artificial radio hosts, or machine-written movies. There’s no joy in that; we’ll get bored by it quickly. I am more curious about how people and states will learn to live with these inflammatory tools, and I want to see them bring an actual positive impact to the world. Haven’t read much about that yet. Until then, I’ll mute the buzzwords. We still are in control of who and what we pay attention to—at least for now we are.

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On dogs. When spending time with the dog, I remembered the On Being podcast episode with artist and illustrator Maira Kalman. She describes dogs in the most beautiful way: “They’re heroic, and they’re comic at the same time, which I guess is my favourite way of looking at things.” In her book Beloved Dog, she writes: “They are constant reminders that life reveals the best of itself when we live fully in the moment and extend our unconditional love.”

On beans. I’ve been enjoying Kerry Cunningham’s newsletter Circle Back so much recently! She’s so funny! I loved this issue about Anish Kapoor’s new and sad Bean sculpture in New York from a while ago. Subscribe here.

On the blog: I keep writing my monthly lists. They’re a good processor of life’s events. Read all lists, or specifically January 23, February 23, March 23, April 23.

Briefly noted: My friend/colleague/accomplice Sonja and I will host our annual Writing = Design workshop at University of the Arts in Berlin this summer. It’s one week (August 7 – 11) of writing and exploring text, and if this sounds like it could be something for you: It is! English language, everyone is welcome, find all the details here.

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I hope you had a great start into the year and are enjoying some of the much needed spring sun that has been appearing every once in a while recently. Watch out for big red notification badges, turn them off, even, and go for a little walk. Greetings from within flight mode.

(If you enjoy content like this: I send it out as an irregular newsletter called Christel’s CornerSign up for it here.)

Allesandersplatz

Haus der Statistik am Alexanderplatz

Manchmal fahre ich mit meinem Fahrrad über den Alexanderplatz. Ich dränge mich durch die Kreuzungen und roten Ampeln und Massen an Autos, und ich denke: Diese Stadt ist wirklich kompliziert geworden. Nichts hier ist mehr einfach. Das Fortkommen, das Ankommen; überall stellen sich Leute in Schlangen. Alle wollen aneinander vorbei. Ich stehe dann an der Kreuzung und schaue auf das Haus der Statistik. Über die letzten Jahre war es zu einer Ruine verkommen, nun wird es eingerüstet, und vermutlich wird irgendetwas damit passieren. Die großen roten Buchstaben STOP WARS verblassen so langsam. Auch das ist kompliziert geworden. Pazifist sein ist kompliziert geworden.

Und dann, wenn sich der Winter dem Ende neigt, und ich gegen 17 Uhr über die Jannowitzbrücke oder durch das Regierungsviertel fahre, und die Touristen am Ufer der Spree flanieren, und die Sonne so langsam untergeht, dann denke ich trotzdem immer noch: Diese Stadt ist die richtige.

Strong Body Strong Soul

Selfie von mir vor dem Spiegel, in einem blassgelb gefliestem Badezmmer

Ich stehe in dem blassgelb gefliesten Badezimmer und mustere den nackten, mageren Köper, der mir missmutig und kritisch entgegen schaut. Die Haut wirkt fleckig und ungesund, was sicher zu einem Teil den gelben Fliesen, zum anderen Teil aber auch am Körper selbst liegt. Das filigrane Nervenkostüm schimmert durch die Haut; schlaff und rissig ist es nach den vergangenen Jahren. Kaum mehr Muskeln. Die Rippen zeichnen sind ab. Das soll sich alles ändern im neuen Jahr. Ich will wieder hot werden! Das Nächste Jahr ist für die Fassade da. Das wirkt dann ein, sage ich mir – Strong body, strong soul. Ich will zehn Kilo zunehmen, und möglichst viele dieser Momente vermeiden, in denen ich zu nervös bin um zu essen, mich zu beobachtet fühle für meine Routinen; ich will mich in 2023 vollkommen den Kilos zuwenden und gestählt und gestärkt daraus hervor gehen. So der Vorsatz. Der Rest kommt dann von ganz allein.

Oktober-Liste 2022

Foto-Collage für en Oktober 2022

  • Warum ist zeichnen so anstrengend?! Sobald ich einmal im Flow bin, ist es easy und macht Spaß, aber hineinzukommen in den Flow, das ist echt schwierig manchmal.
  • Den ganzen Monat über finde ich das Arbeiten im Home Office irgendwie zäh und anstrengend. Überall ist Ablenkung, und weil die Gespräche an der Kaffeemaschine wegfallen, erwartet man irgendwie von sich, doppelt und dreifach so lange zu arbeiten wie in einem Büro. Das ist doch Quatsch.
  • Wenn ich zu viel über die Lage der Welt nachdenke, wird mir übel. Ich nehme mir aber fest vor, nicht in heillosen Pessimismus zu verfallen, vermeide Nachrichten und Doom Scrolling und flüchte mich ab und an in die heile Welt auf TikTok. Macht nicht unbedingt glücklicher, aber lenkt ab.
  • Weitere Strategie gegen Weltschmerz: Make good memories!
  • Habe mich endlich überwunden, mal wieder Schwimmen zu gehen. Das kältere Wasser der Schwimmhallen ist nicht so schlimm, und die Tatsache, dass ich nur Brustschwimmen und nicht Kraulen kann, habe ich elegant überspielt (durch wildes Plantschen). Ansporn dafür war das Buch »Bahnen ziehen« von Leanne Shapton, das mir Nina geschenkt hat. Hat Spaß gemacht – das Lesen und das Schwimmen!
  • Bei jeder Impfung wieder dankbar, dass wir in einem Land leben, in dem das einfach so geht, und dass ich in einer Bubble lebe, in der alle das Angebot nutzen.
  • Hatte im Oktober auch einen herrlich grotesken Chaos-Moment, und ich kann immer noch darüber und über mich lachen. Der beste Witz bin immer noch ich selbst!
  • Ist man mit nur noch einer halben Augenbraue noch ein ganzer Mann?!
  • Wirken immer noch Wunder: Sofasonntage (wie hier im Christowski Blog schon 2014 beschrieben).
  • Mal wieder gemerkt: Zeichnen kann ich, malen dafür absolut überhaupt und rein gar nicht. And that’s okay!
  • Beim Beobachten anderer Leute immer wieder gedacht: Ich wünschte mir, ich wäre so gut darin, Platz einzunehmen, laut zu sein, nicht zu sehr darüber nachzudenken was andere stören könnte. Einfach mal einen Döner im Kino essen, why not! Wer sich zu sehr daran stört, sagt dann schon was.
  • Apropos Kino: Triangle of Sadness von Ruben Östlund. Hard to watch, aber auch sehr, sehr gut.
  • Nach 10 Jahren mal wieder im LUX gewesen und auf genau die Menschen gestoßen, die vor 10 Jahren mit dem LUX aus meinem Leben verschwunden sind.
  • Zwischendrin mal wieder das gemacht, was ich sehr mag und gut kann (Websites bauen) und dabei gemerkt, dass ich immer noch Freude daran habe. Das hat gut getan.
  • Kontrovers: Ich bin Team Zeitumstellung! Ich liebe diese eine Stunde im Herbst, die einem geschenkt wird, und die den ganzen Tag so schön zähflüssig macht.

September-Liste 2022

Collage of photos from September 2022

  • Mal wieder gemerkt: oft mache ich mir das Leben schwerer, als es sein müsste, und züchte Probleme dort, wo gar keine sind. Schluss damit!
  • Bei Village One haben wir neben der Projektarbeit endlich unsere Arbeitsverträge aufgesetzt, und nun geschehen auf eimal sehr formale Dinge wie Gehaltsauszahlungen. Fühlt sich irgendwie riesig an!
  • Anfang des Monats war ich fünf Tage in in Rom. Das war schön! Hier sind meine Reisenotizen: Roma caput mundi
  • Zurück in Berlin, passe ich für zehn Tage auf Martins Katze Fenchel auf: Die Anwesenheit von jemandem, der kein Mensch ist, ist ungewohnt und sehr schön. Am Telefon sagt Eva: »Christoph, auf den Fotos mit der Katze sahst wirklich überglücklich aus!« Es wird jetzt wirklich mal Zeit.
  • Noise-cancelling days: Die Tage, die keine Arbeitstage sind, lassen mich besonders produktiv sein.
  • Nach zwei Jahren gebe ich mein Büroplatz in einem Gemeinschaftsbüro auf. Ich muss sagen: Es war schon echt gut, ein Platz zum Arbeiten zu haben, der nicht in der eigenen Wohnung liegt – gleichzeitig war es zu einem großen Teil der Zeit auch nur Theorie, und ich bin nie hingegangen, sondern zu Hause in Jogginghose vor dem Rechner hängengeblieben. Vielleicht versuche ich das wann anders nochmal. 
  • Gute Sonntage: Rödeln, räumen, Fangen mit der Katze spielen.
  • In einen Menschen wirklich hineingucken kann man vor allem, wenn man sieht, wie er mit Tieren interagiert.
  • Habe Pflaumenkuchen gebacken, das war gut. In meiner Fantasie bin ich jemand, bei dem es ständig selbst gemachten Kuchen zu Hause gibt. Aber das ist leider wirklich nur Fantasie.
  • Schönste anstrengende Sache: Wandfarben aussuchen. Dieses Jahr wird meine Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, extrem strapaziert. Entscheidungsfreude ist leider wirklich keine ausgeprägte Eigenschaft von mir, und dieses Jahr stehen lauter große Dinge an, die entschieden werden wollen (größer als Wandfarbe). Für einen naiven Moment dachte ich, dass manche Dinge auch einfach von Expert·innen entschieden werden könnten, die ich dann bezahle und dann mit einer klugen Entscheidung weiterarbeite, aber so einfach ist es nicht: Am Ende bin doch ich die Person, die mein Leben in der Hand hält und lenkt – und das ist ja eigentlich auch eine sehr gute Sache!
  • Bisschen viel auf der Stelle getreten diesen Monat. Mehrmals ins Tagebuch geschrieben, dass ich dankbar bin. Mehrmals notiert, dass ich frustriert bin, und ziemlich oft auch einfach gar nix aufgeschrieben, weil nichts passiert ist.
  • Zum Ende des Monats hin sehne ich mich nach kreativer und künstlerischer Inspiration und Schaffenskraft. Ich bräuchte Input, bin leer. Ein Ausflug zu Boesner hilft da schon ein bisschen, zu Papier habe ich dann aber trotzdem noch nichts gebracht.
  • Aber im Zweifel hilft dann doch immer immer: Automatic Writing. Don’t cry, work.

Roma caput mundi

Linkes Foto: Laokoon-Skulptur im Vatikan, rechtes Foto: Kleiner roter Fiat 500

Ich war fünf Tage in Rom! Meine erste Italien-Reise seit langer Zeit, vermutlich sogar meine erste als Erwachsener, und mit einem neuen Blick auf das Land, die Sprache, die Stadt und die Küche. Hier sind ein paar meiner Notizen:

A piedi: In Rom kann man überall hinlaufen. Es bleibt einem meist gar nichts anders übrig: Alles ist ca. 20 Minuten zu Fuß entfernt, und mit dem Bus, oder noch schlimmer: dem Taxi, das sich durch die engen Straßen schlängeln muss, dauert es eigentlich immer mindestens 10 Minuten länger.

Al banco: Beim Frühstück sind die Römer (und die Italiener generell) pragmatisch. Ich fand es erst unangenehm, dass es so ein hektischer Prozess ist, aber dann habe ich mich damit angefreundet: Man bestellt eines der leckeren gefüllten Croissants, verspeist es, spült es mit einem Kaffee herunter, und beginnt dann direkt den Tag.

Respiro fresco: An der Kasse in Cafés wird einem beim Bezahlen direkt eine kleine Auswahl an Minzbonbons angeboten. Coffee breath is real und die Italiener tun etwas dagegen!

Cacio e Pepe: Die römische Küche ist bekanntlich recht einfach: Pasta al dente, und als Soße: Käse und Pfeffer, Käse und Ei und Speck, oder Tomaten und Speck. Diese Einfachheit lag zwar ab und an etwas schwer im Magen, in ihrem Prinzip hat sie mir aber äußerst gut gefallen.

Alla salumeria: Überall gibt es – sogar in einer extrem touristischen Stadt wie Rom – diese kleinen Läden, in denen man Wurst, Käse und Öl kaufen kann. Aber nicht auf diese überzogen urbane Feinkost-Art, sondern einfach ganz normal, als würde man so eben Lebensmittel einkaufen. Schade, dass ich nichts davon mitnehmen konnte.

Linkes Foto: Palmen im Palazzo Venezia, rechtes Foto: Ich, wie ich dem Bocca della Verità in den Mund fasse

Dio non voglia: Das ganze Vatikan-Konzept war mir sowieso schon suspekt, aber es wird nochmal fragwürdiger und absurder, wenn man durch die langen Touristenschlangen wartet und innerhalb des kleinsten Staates der Welt erst mal zum Kauf eines Gesichtswassers mit Geruchsrichtung »Papst Franziskus« angeregt werden soll. Muss nicht sein.

»Ciao, Ragazzi!« klingt frech und gleichzeitig sehr respektvoll! Würde uns in Deutschland jemand mit »Hallo Jungs« begrüßen, würde ich vermutlich sehr schnell das Weite suchen. 

Medievale: Toiletten in Restaurants gilt es zu vermeiden, denn die sind, wie die Häuser, natürlich auch alle aus dem 15. Jahrhundert.

Celestiale: Zwar nicht aus Rom, sondern aus Apulien: Pasticciotti, kleine Küchlein aus Mürbeteig, haben mir den Kurztrip mehr als versüßt. Die ovalen Törtchen sind mit Ricotta oder Puddingcreme und Obst gefüllt, und schmecken absolut himmlisch. Sie haben die perfekte Größe um sie alleine oder zu zweit zu verspeisen, und vielleicht bestellt man einfach so oder so direkt zwei. Köstlich!

Linkes Foto: 2 Croissants mit Creme-Füllung, rechtes Foto: Ein Pasticciotto, ein sizilianisches Gebäck

August-Liste 2022

  • Schön: Mit N. bei Pommes über Design und das Leben sprechen.
  • Croissants mit Marillenmarmelade, New Yorker lesen im Bett, nachmittags rödeln in einem leeren Büro, abends FaceTime. Easy Sundays.
  • Einmal ordentlich zusammenbrechen tut manchmal richtig gut. Wer braucht teure Detox-Rituale, wenn man einfach mal mitten auf der Straße alles über sich hereinbrechen lassen kann. Danach ging’s besser.
  • Sonja sagt: »Mit 40 habe ich beschlossen: Ab jetzt bin ich für andere die ältere Kollegin, die ich selbst gerne gehabt hätte.« Das war sie auch für mich, bin sehr dankbar dafür.
  • Das erste mal seit langem das Gefühl wiederentdecken, dass etwas nicht egal ist. Dass es um etwas geht. Gefällt mir irgendwie nicht, leider.
  • Überraschungspost im Briefkasten: Leanne Shaptons Buch »Bahnen ziehen«. Seitdem sehr motiviert, endlich ordentlich schwimmen zu lernen (also, kraulen!).
  • Mitte August fand unser Schreibworkshop »Writing = Design« an der UdK statt. Zum dritten Mal, das erste Mal in Präsenz. Es war großartig, tolle Woche, tolle Texte, tolle Klasse. Am Ende lagen sich quasi alle weinend in den Armen und ich hatte das Gefühl, dass alle sehr viel voneinander gelernt haben.
  • Das schönste Feedback war mitunter, dass Sonja und ich so einen sicheren Raum zum Schreiben und Sprechen geschaffen hätten. Und das ist doch was.
  • Mitte August: Ein Hund fürs Wochenende. Nix für mich. Besonders nervös macht mich dieses hektische Atmen und Hecheln!
  • Anfangs hat es noch geklappt, die Hitze auszusperren, aber irgendwann schafft sie es herein, und ich ergebe mich und Klappe erschöpft den Rechner zu. Es ist heiß, kein Wunder, die Welt brennt.
  • Bewege mich wie ein Faultier, körperlich und auch geistig?!
  • Die ganze Zeit so ein komisches Gefühl im Nacken: Irgendwas stimmt nicht. Irgendeine Vorahnung. Der Gedanke, überrollt zu werden von der Welt. Was ist das?
  • Aber im Alltag davon keine Spur. Unsere Genossenschaft zum Beispiel wächst und gedeiht. Wir sind nun zu viert!
  • Sowieso gab es im August viele Gelegenheiten, um anzustoßen. Und das haben wir dann auch gemacht.
  • Nochmal ein paar richtig gute Sommerabende gehabt: Grüne Limos im Melitta Sundström, Pommes im Südblock, Essen bei Knofi. All diese Läden gibt es noch, für uns, und ich gehe viel zu selten hin.
  • Gegen schlaflose Nächte mehrmals Tabellen und Zahlen herumsortiert. Klappt schon alles, bin nur so müde.
  • Hilft auch: einmal mit dem Rad rund ums Tempelhofer Feld. Wieso mache ich das so selten? Denke ich, und drehe noch eine zweite Runde.