Jamila Woods

Wichtige und gute Musik geht ja sehr oft und sehr gerne an mir vorbei. Nun stolperte ich aber neulich über dieses Audio-Feature des New Yorker, das das neue Album LEGACY! LEGACY! von Jamila Woods bespricht:

On “Legacy!,” Woods is […] looking backward, putting herself in dialogue with a long line of predecessors—from Betty Davis to Sonia Sanchez to Jean-Michel Basquiat—by reanimating them through song. She treats these historical figures not as idols but as artists, for whom existing and creating were acts of subversion, personal salvation, and grace.

Wobei – besprechen ist nicht das richtige Wort, es lässt nämlich vor allem die Musik der Künstlerin für sich sprechen. Selten fand ich Audio in Textbeiträgen so sinnvoll (oder überhaupt sinnvoll) wie hier.

Letzten Endes hat mich der Beitrag über die Künstlerin, die wie erwähnt bisher unbemerkt an mir vorbei gezogen war, aber vor allem auf ihr Debütalbum HEAVN von 2016 aufmerksam gemacht. Das läuft seitdem hier in Dauerschleife, und den Song Bubbles liebe ich besonders.

→ Jamila Woods bei Spotify, Apple Music, und Bandcamp.

9. Juni 2019