{"id":2650,"date":"2022-06-30T08:22:55","date_gmt":"2022-06-30T06:22:55","guid":{"rendered":"https:\/\/christowski.de\/blog\/?p=2650"},"modified":"2022-11-15T20:36:51","modified_gmt":"2022-11-15T18:36:51","slug":"juni-liste-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christowski.de\/blog\/2022\/06\/juni-liste-2022\/","title":{"rendered":"Juni-Liste 2022"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1296\" height=\"832\" class=\"alignnone size-full wp-image-2651\" src=\"https:\/\/christowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/june-2022.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/christowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/june-2022.jpg 1296w, https:\/\/christowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/june-2022-250x160.jpg 250w, https:\/\/christowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/june-2022-700x449.jpg 700w, https:\/\/christowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/june-2022-768x493.jpg 768w, https:\/\/christowski.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/june-2022-120x77.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 1296px) 100vw, 1296px\" \/><\/p>\n<ul>\n<li>Irgendwo ist immer Feuerwerk in dieser Stadt.<\/li>\n<li>Unterm Strich kann man den Juni mit dem Fazit beenden: Ich bin ein nervliches Frack. Um das direkt mal zu kl\u00e4ren. Der Monat bestand aus einer Flut aus Dokumenten, Calls, Stresssituationen und nebenbei auch noch einem Haufen Arbeit. Die 10 Tage Urlaub, die auch noch passiert sind, h\u00e4tten auch gerne doppelt so lang sein k\u00f6nnen. Aber immerhin: Sommer!<\/li>\n<li>Ich bin die Person, die am liebsten nach dem ersten Drink nach Hause geht. S. sagt: \u00bbWir sind eben Leute, die sich entspannen, wenn sich die Reize um uns herum reduzieren.\u00ab<\/li>\n<li>Vorw\u00fcrfe, die nicht als solche formuliert sind, sind trotzdem Vorw\u00fcrfe. Sie zu enttarnen und dann mit ihnen umzugehen, ist gar nicht so einfach.<\/li>\n<li>Take Me as I am (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BbRq5ukmcJA\">Max Cooper Remix<\/a>).<\/li>\n<li>Ich telefoniere mit S., erz\u00e4hle ihr von all den Baustellen. Sie versichert mir, dass sich der Stress lohnen wird. Die Freunde, die einen ermutigen, sind die besten Freunde!<\/li>\n<li>Seit Jahren mal wieder auf der re:publica. So viele Eindr\u00fccke, so viele Menschen! Aber auch: Seit langem mal wieder das Gef\u00fchl, au\u00dferhalb des Internets \ufffcunter sehr vielen Leuten zu sein, die ein bisschen ticken wie ich. Oder zumindest sehr \u00e4hnliche Interessen haben.\ufffc\ufffc<\/li>\n<li>Wie E. da auf der B\u00fchne sitzt und spricht \u2013 sie beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue, so unfassbar klug und bedacht ist sie, wenn sie diskutiert und \u00fcber Dinge reflektiert.<\/li>\n<li>Das Leben \u00dc30: Alles ist gut, solange ich vor 24 Uhr ins Bett gehe.<\/li>\n<li>Ich frage Thilo, womit <em>ich<\/em> im Internet ber\u00fchmt werden k\u00f6nnte. Seine Antwort: \u00bbShirtless Content.\u00ab Ern\u00fcchternd! Vielleicht ist Internet-Fame doch nichts f\u00fcr mich.<\/li>\n<li>Robin Thiesmeyer (<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/meta_bene\/\">Meta Bene<\/a>) auf der .txt Konferenz \u00fcber sein Notizbuch: \u201eEs lebt nach der Chaostheorie. Alles hat mit allem zu tun.\u201c Notiz an mich: Mehr in mein Skizzenbuch kritzeln! Ich folge diesem Rat am Abend und bin erstaunt dar\u00fcber, wie viel nach so einem Tag aus dem Kopf noch raus aufs Papier muss.<\/li>\n<li>F\u00fcr mich sein: Mein optimaler Aggregatzustand.<\/li>\n<li>Merken, dass etwas nicht klappt, und es egal finden. Irgendwie erleichternd.<\/li>\n<li>Es ist immer gut, einen Plan B, und dann auch noch ein Plan C zu haben. Wenn das mit der Wohnung nicht klappt, gehe ich nach Wien. Wenn das mit Wien nicht klappt, gehe ich in den Wald und vergrabe mich.<\/li>\n<li>Ich packe seit Jahren mal wieder f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Urlaub, und f\u00fchle mich dabei wie ein absoluter Amateur. Ich will am liebsten meine ganze Wohnung mitnehmen, und kann pl\u00f6tzlich Wohnmobil-Enthusiasten total verstehen.\ufffc\ufffc Mein letzter Urlaub mit Flug und Strand und Meer ist Jahre her \u2013 kein Wunder, dass ich das alles verlernt habe.<\/li>\n<li>Die Wucht, mit der diese kleine wei\u00dfe Tablette meine Angst aufl\u00f6st, ist einfach nur abgefahren.\ufffc<\/li>\n<li>Komplett positiv beeindruckt von Griechenland und vor allem Athen. Was f\u00fcr eine sch\u00f6ne, kaputte, wirre Stadt.\ufffc<\/li>\n<li>F\u00fcr mein zuk\u00fcnftiges Leben will ich mir ein Beispiel an Griechenlands Katzen nehmen: Sie haben keine Angst von niemanden und lassen es sich \u00fcberall gut gehen. Auch auf den mit Touristen vollgestopften Treppen zur Akropolis liegen sie herum und sonnen sich.\ufffc\ufffc<\/li>\n<li>Mit dem Taxi zur F\u00e4hre, mit der F\u00e4hre auf die Insel, mit dem Taxi \u00fcber die Serpentinen in die Stadt. Daf\u00fcr, dass mir sonst schon schlecht wird, sobald ich l\u00e4nger als 10 Minuten in einem Auto sitze, war das alles \u00fcberraschend machbar\ufffc.<\/li>\n<li>Bzgl. Thema Urlaub: Pool &gt; Strand.<\/li>\n<li>\ufffcAllerschlimmste Erfahrung der letzten vier Wochen: Gesichtsmassage. Das war wirklich das schrecklichste, wof\u00fcr ich (unfreiwillig!) jemals Geld ausgegeben habe.\ufffc<\/li>\n<li>Ich mag, wie beim nichts tun die Zeit verschwimmt.\ufffc<\/li>\n<li>Der erste Arbeitstag nach dem Urlaub f\u00fchlt sich so frisch an wie lange nicht mehr. Wie schafft man es, nicht sofort wieder einzurosten?\ufffc<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Irgendwo ist immer Feuerwerk in dieser Stadt. Unterm Strich kann man den Juni mit dem Fazit beenden: Ich bin ein nervliches Frack. Um das direkt mal zu kl\u00e4ren. Der Monat bestand aus einer Flut aus Dokumenten, Calls, Stresssituationen und nebenbei auch noch einem Haufen Arbeit. 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